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[Guild Wars 2] Warum Guild Wars 2?

Von Hannes VanDer Werft (Freitag, 15. April 2011, 08:57)

Auf TenTonHammer gibt es einen Bericht von einem eingefleischtem MMOG-Player und seinem Bekenntnis zu Guild Wars 2.
Er erläutert recht ausführlich, warum Guild Wars 2 ein Erfolg werden wird und was an diesem Spiel so anders sein wird. Alles in allem keine Neuigkeiten, jedoch eine schöne Übersicht über die Features von Guild Wars 2 und warum wir uns so darauf freuen können.

Das fängt beim dynamischen Event an, anstatt der ewig wiederholenden „Töte dies und Töte das“ Quest, und hört nicht zu letzt bei der persönlichen Geschichte auf.
Er veranschaulicht das Ganze u.a. mit der folgenden Szene (vielleicht kommt sie dem ein oder anderen ja bekannt vor):
Bauer: Heldenhafter Abenteurer, Du musst mich retten. Meine ganze Familie wird von den Wölfen zerissen, wenn du nicht sofort 20 von ihnen tötest.
Spieler: Du meinst die netten, harmlosen Tierchen auf dem Feld nebenan?
Bauer: Ja! Das sind ganz gemeine Killer. O wehe mir, wenn Du nicht 20 von ihnen tötest!
Spieler: ...aber ich sehe nur 8?
Bauer: Keine Angst, die re-spawn schon wieder...
Spieler: Es macht also keinen Unterschied, wieviele ich töte, da sie eh immer wieder kommen. Und sie bedrohen Dich dadurch, dass sie harmlos auf dem Feld stehen...?!


Er kommt zu dem Schluss, dass man in Guild War2 wieder selbst der Held ist, da die getroffenen Entscheidungen einen direkten Einfluss auf die Geschichte des Charakters haben. Außerdem soll es in Guild Wars 2 keine Reduzierung des Einzelnen auf seine Klasse geben. Jegliche Gruppenzusammenstellung sollte erfolgreich sein. Das soll verhindern, dass man Freunde (oder Unbekannte) abweisen muss, weil ein bestimmter „Klassen-Slot“ schon vergeben ist.

Wie gesagt, nichts großartig Neues, dennoch ein ausführliches und schön zu lesendes Bekenntnis zu Guild Wars 2.

Quelle


Aufgrund der Ausführlichkeit und der einfachen Verständlichkeit des Artikels habe ich heute mal von einer Übersetzung abgesehen… ;)

[Guild Wars 2] Kommando-Operation „Aprilscherz“

Von Hannes VanDer Werft (Dienstag, 5. April 2011, 09:32)

Horia Dociu, seines Zeichens filmtechnischer Leiter, bekennt sich dazu, der Mastermind hinter dem Aprilscherz zu sein. Er hätte schon immer eine Schwäche für Ego-Shooter gehabt, so Horia, und die einzige Möglichkeit, dieses in Guild Wars 2 umzusetzen, wäre im Rahmen eines Aprilscherzes gewesen.
Eigentlich war es nur als Guild Wars 2 Scherz geplant: es sollte eine neue Klasse veröffentlich werden: der Kommando-Soldat. So arbeitet er in seiner Freizeit daran, neue Klassenvideos zu erstellen und die Kollegen aus der Redaktion halfen durch Erstellung der Website und musikalische Untermalung. Wobei immer darauf geachtet wurde, dass keinerlei Ressourcen von der Guild Wars 2 Entwicklung abgezogen wurden, sondern alles in der Freizeit bzw. Leerlauf erstellt wurde. Hier zahlte es sich aus, dass das Ganze schon lange vor dem 1. April vorbereitet wurde.

Das Ganze nahm dann noch eine extremere Form an, als Horia mitbekommen hat, dass das Live-Team von Guild Wars noch keine Idee für einen Aprilscherz hatte. Nach kurzem Brainstorming wurde die Möglichkeit erörtert, den Kommando-Soldat in Guild Wars 1 zum Leben zu erwecken und storytechnisch mit Guild Wars 2 zu verknüpfen. Gesagt, getan!
Noch ein paar Grafiken angepasst, einen Ladebildschirm entworfen et voilà … der Kommando-Soldat erblickt das Licht der Welt in Guild Wars 1.

Das ist eines der Dinge, die ArenatNet auszeichnet: Jemand hat eine Idee und alle helfen mit, diese umzusetzen und Leben einzuhauchen. Es ist wie eine große Familie. Seid aber versichert, dass keinerlei Ressourcen von Guild Wars 2 abgezogen wurden, denn jeder bei ArenaNet möchte, dass das Spiel endlich LIVE geht. Jungs (und Mädels), sie beeilen sich wirklich!


Link:

[Guild Wars 2] Die siebte Guild Wars 2-Klasse - Kommandosoldat

Von Lord Antodias (Freitag, 1. April 2011, 17:53)

Endlich ist der Gunner da! Und er macht seinem Namen alle Ehre. Er beherrscht allerlei an Schusswaffen, wie das Sturmgewehr, den Granatenwerfer, die Schrotflinte, die Panzerfaust, den Flammenwerfer, die Maschinenpistole und auch einen Walkie-Talkie kann er ausrüsten. Die Reichweite seiner Waffen ist unbegrenzt!

Um aus einem Kampf einen Blutbad anzurichten, verfügt der Kommandosoldat über viele Flächenfertigkeiten. Granaten verursachen flächendeckend Effekte und hohen Schaden. Auch Fahrzeuge können herbeigerufen und als Umgebungswaffen gleichzeitig von Mitspielern verwendet werden. Es geht doch nichts über eine bombenmäßige Spritztour mit Freunden durch Tyria. Mit seinem Walkie-Talkie kann der Kommandosoldat auch Gruppenverstärkungen herbeirufen, welche aus ihnen eine Ein-Mann-Armee machen.

Wer bis Guild Wars 2 nicht warten kann, ist herzlich eingeladen im Aufbruchstrand nach Korporal Bane und seinem KT29-Moahawk Ausschau zu halten. Er benötigt Hilfe, und lädt euch herzlich auf eine Reise durch ein Asura-Zeitportal in die Vergangenheit ein.

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[Guild Wars] Der Euro fällt unter Guild Wars-Gold

Von Lord Antodias (Freitag, 1. April 2011, 08:58)

Langsam merkt man, dass sich die ganze Welt Richtung Guild Wars 2 ausrichtet. Denn gemäß der WWGTB (Weltweiten Geldtauschbörse) Ebay erreichte heute der Euro zum wiederholten Mal seinen Jahrestief, und fällt somit schlussendlich unter das Guild Wars Gold, der allgemeinen Währung der Königreiche Kryta, Ascalon sowie der Nationen der Menschen, Zwerge, Norn, Asura und Charr.

Die wirtschaftliche Entwicklung prophezeite dieses Ereignis schon seit Jahren, man erinnere sich an die Abschaltung der Xunlai-Wettstube, welche rein zu Zwecken der Festigung der Guild Wars Gold Münze vollzogen wurde. Auch das massive Derwisch-Update Ende Februar verstärkte den Effekt, genauso wie der vereinfachte Alkoholtitel. Nun können die chinesischen Bürger gezielt mit ihren Derwischen Alkohol farmen, um auch diesen nach Amerika und Europa zu exportieren. Obwohl inzwischen schon 7 Millionen Ausgaben von Guild Wars verkauft wurden, kaufen immer weniger Spieler Ausrüstungen bei den NSCs, da das normalerweise billige Ebay-Gold den Kauf deutlich erleichterte, und nun einfach nur noch überteuert ist.

Prinzessin Salma sieht die Entwicklung sehr skeptisch:

Zitat

Der aktuelle Kurs setzt unseren Handwerkern in Löwenstein sehr zu, sie können ihre Waren kaum noch verkaufen. Die Farbstoffverkäuferin Haddon musste sogar schon ihr Geschäft schließen, da sie nur noch Verlust machte, und das obwohl die Verkaufstände in Löwenstein für alle Bürger kostenfrei zur Verfügung stehen. Ich will mir gar nicht vorstellen, was passiert wären, wenn noch der Weiße Mantel an der Macht wäre… sie verlangten 50 Platin pro Tag!

Es gibt allerdings Gerüchte, ArenaNet soll Goldfarmer aus China subventionieren um diesem erschreckendem Trend mit voller Kraft entgegen zu arbeiten. Experten befürchten allerdings, dass diese Subventionen den Release von Guild Wars 2 weiter nach hinten schieben und somit den Teufelskreis schließen.

[Guild Wars 2] Passt auf — Die Frösche kommen!

Von LegendKillerII (Freitag, 25. März 2011, 15:49)

Sie sind klein, glibschig und erinnern stark an einen Kampffrosch — die Heket. Oder vielleicht sollte ich lieber Hylek sagen. Warum? Das erklärt uns Eric Flannum in seinem Blogeintrag über dieses Volk:

Die "Hylek" waren in GuildWars 1, wie sich manch einer vielleicht noch erinnert, ein Stamm der Froschmenschen. Allerdings wurde dieser Begriff schnell zu einer allgemeinen Bezeichnung für froschähnliche Kreaturen in ganz Tyria, sodass sich irgendwann auch die Heket so nannten. Die heutigen Hylek stammen von den Heket oder Froschmenschen, wie sie in GW:EN genannt wurden, ab, leben in Stämmen mit bis zu mehreren hundert Fröschen zusammen und werden als Kaulquappen geboren.

Die Hylek haben wir zuletzt in Vaabi sowie der befleckten Küste gesehen, doch mit der Klimaerwärmung und der daraus folgenden Erwärmung der Zittergipfel wurden große Regionen von Kryta bis Orr in Sumpflandschaften verwandelt - Nr.1 Hylek Territorium.
Die Hylek haben sich in diesen Gebieten niedergelassen und rasch vermehrt. Auch wenn die Gebiete, in denen sich die Hylek angesiedelt haben, von Gefahren in Form von Korsaren, Dienern Zhaitans, Lindwürmern und Kraits strotzen, ist die vermutlich größte Bedrohung für die Hylek ein rivalisierender Stamm, der es sich in den Kopf gesetzt hat, mehr Lebensraum zu brauchen. Dies führt für gewöhnlich zu einem Krieg und für mindestens einen der beteiligten Stämme zum Tod.

Hylek kämpfen mit tödlichen Giften, welche sie in ihren Giftdrüsen produzieren (im Blog ist ein Auszug aus einem asurischen Forschungsbericht. Laut diesem starb während der Recherche einer der Asuras nach 2 Tagen Fieber am Gift einer einzigen Wunde - der Forschungsbericht wurde post mortem veröffentlicht, was darauf schließen lässt, dass die Hylek keinen der Asura am Leben ließen). Verschiedene Stämme sind durch unterschiedliche Farben gekennzeichnet, wobei die Farben ein Indikator für die Aggressivität des Stammes und die Stärke ihres Toxins sind.

Im Gegensatz zu der kampfbereiten Natur der Hylek steht deren soziale Zusammenarbeit mit den anderen Völkern Tyrias, woran man auch den enormen Fortschritt dieses Volkes innerhalb des letzten Viertel Jahrtausends feststellt. Da die Hylek gegen ihr selbst produziertes Gift, sowie eine Reihe natürlich vorhandener Gifte immun sind und auch im Kampf Gifte benutzen, ist es nur natürlich, dass sie damit experimentieren.
Aus diesem Grund sind die Hylek im Laufe der Zeit zu einigen der meistgesuchten Alchemisten Tyrias geworden und werden auch von großen Organisationen wie dem Orden der Gerüchte gesucht.
Die Händler der Hylek tauschen oft ihre schwächeren Gifte sowie Tränke, welche den Stahl stärken, gegen Güter, Rohmaterialien oder Waffen ein. Denn es ist zwar nicht zu leugnen, dass die Hylek viel weiter entwickelt sind als ihre Vorfahren (auch wenn sie, mit den anderen Völkern verglichen noch primitiv erscheinen mögen), allerdings wird es mit diesen Froschhänden wohl für immer ein Ding der Unmöglichkeit bleiben, gute Waffen selbst herzustellen. Nichts desto trotz sollte man die Hylek nicht unterschätzen, denn, sollte man das Pech haben, den Zorn eines Stammes auf sich zu ziehen, sind sie gefährliche Feinde und für gewöhnlich in der Überzahl!

Die Hylek sind übrigens auch religiös, sie beten die Sonne an, als wäre sie eine Göttin. Sie geben ihr zwar keine Namen, aber sie veranstalten viele Feste und Turniere um den Himmelskörper, der für sie sowohl für Gut als auch Böse steht, zu preisen. Denn die Sonne bringt zwar Wärme und Beute, allerdings wissen die Hylek nur zu gut, wie zerstörerisch die Sonne sein kann, sind doch schon viele ihrer Artgenossen ausgetrocknet, verdurstet oder verhungert.
Jeder der Stämme hat mindestens einen Priester, der Sonne und Himmel "lesen", also das Wetter voraussagen soll, was für die Hylek sehr wichtig ist.

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Nach der ganzen Informationsflut bezüglich Guild Wars 2 darf man natürlich auch den ersten Teil nicht vergessen. Genau dessen hat sich nämlich das Live-Team von ArenaNet angenommen. Sie haben sich die monatlichen automatischen Turniere angeschaut und etwas an den Fertigkeiten geschraubt, und ihre Vorstellungen schon mal im Voraus angekündigt.

Hauptsächlich soll sich das kommende Balance-Update der Abschwächung diverser Builds richten. Einige Derwish Blitzverzauberungen (Ebon-Staubaura, Verzauberte Eile, Flüchtige Stabilität, …) werden in ihrer Dauer verkürzt, genauso wie die Dauer von verursachter Krankheit (Grenths Avatar, Mystische Verdorbenheit). Grenths Avatar entzieht einen Tick weniger Lebenspunkte.

Auch der Blutnekro hat weniger zu knabbern, da Angorodons Starren und Masochismus (PvP) weniger Energie geben. Dafür verursacht Siegel der Widerhaken - sowohl im PvE als auch im PvP - Blutung am Ziel und umstehenden Gegnern ganz ohne zusätzliche Fertigkeiten. Siegel des Leidens übernimmt stattdessen die alte Funktion des Siegels der Widerhaken.

Mesmer kommen am Update nicht vorbei: Fieberträume wird aufgeteilt um in PvP die Dauer zu verkürzen und die Wiederaufladezeit zu verlängern, dafür kostet Verzauberung brechen und Verhexung brechen nur noch 10 Energie.

Der Elementarmagier darf sich aber auf jeden Fall freuen. Alle seine Einstimmungen - auch Elementareinstimmung -werden nun in einer Sekunde gewirkt und brauchen nur noch 30 Sekunden zum wiederaufladen. Blitz herbeirufen büßt etwas an Schaden ein, kann dafür aber häufiger gewirkt werden.

Nach dem Update wird das Rausnehmen von Geistern mit Seele verzehren nicht mehr "so einfach" sein, da nicht mehr alle Lebenspunkte von einer herbeigerufenen Kreatur entzogen werden; man verursacht stattdessen an allen herbeigerufenen Kreaturen in dem Bereich Schaden.

Diese Angaben sind zur Diskussion freigegeben, und werden eventuell bis zur Veröffentlichung noch angepasst.

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[Guild Wars 2] Alles nur geklaut - offizielle Infos zum Dieb

Von Lord Antodias (Freitag, 11. März 2011, 18:46)

Endlich sind die offiziellen Informationen zum Dieb online. Das meiste ist zwar durch den Leak bekannt, aber geben wir es zu, offizielle Infos sind einfach besser, vor allem wenn das Ganze mit Videos und Screenshots untermalt ist.

Im Artikel erfahren wir über die Tarnung, Schattenschritte und die Initiative. Auch das Stehlen wir nicht unerwähnt gelassen. Lest am besten einfach selbst ;)

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[Guild Wars 2] Schmankerl für die Augen - Bilder vom Dieb

Von Lord Antodias (Donnerstag, 10. März 2011, 18:42)

Morgen ist es soweit. In Boston fängt die PAX East an. Mit vielen Neuigkeiten, was Guild Wars 2 angeht: dem Wächter, den Norn, dem Gebiet um Löwenstein herum, neuen Attributen, dem Handwerkssystem, Veränderungen an den schon bekannten Klassen. Und einer neuen, bisher offiziell zwar bestätigten aber nicht veröffentlichten Klasse: Dieb. Seine Devise lautet: klein, aber oho (zumindest was die Asura angeht), unsichtbar, tötlich, faszinierend schnell.

Wir dürfen gespannt sein!

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