Du bist nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: GWCom — Guild Wars 2 Community. Falls dies dein erster Besuch auf dieser Seite ist, lies bitte die Hilfe durch. Dort wird dir die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus solltest du dich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutze das Registrierungsformular, um dich zu registrieren oder informiere dich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls du dich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert hast, kannst du dich hier anmelden.

Samstag, 4. August 2012, 06:30

Schlagwörter

Guild Wars 2, GW2, Ranger, Waldläufer

Kurzbeschreibung

Der Waldläufer, bereits bekannt aus dem Vorläufer, agiert meist mit dem Bogen aus der zweiten Reihe, kann aber auch mit Ein- oder Zweihandwaffen an vorderster Front mitmischen. Stets an seiner Seite ist sein treuer Tiergefährte. Auch hilfreich im Kampf sind die Fallen, die der Waldläufer stellen kann, oder die Naturgeister, die er herbeiruft.

Artikel

Der Waldläufer ist ein Abenteurer, trägt also eine mittelschwere Rüstung, und ist als solcher im Umgang mit vielen Waffen geübt. Zwar braucht es für den Wechsel etwas Zeit, aber wenn man diese aufbringt kann der Schütze ganz schnell in den Nahkampf gehen und dort entweder mit Zweihändern, oder aber mit Einhändern um sich schlagen. Unterstützt wird er dabei von seinem Tiergefährten, einer von bis zu 3 Stück kann stets aktiv sein, und ihn so in jeder Situation unterstützen. Zudem kann der Waldläufer Fallen stellen um seine Gegner zu behindern, oder Geister herbeirufen um seine Verbündeten zu unterstützen.

1. Fähigkeiten


Als sehr naturverbundene Klasse bewegt der Waldläufer sich in dieser sicher und geräuschlos, und streckt seine Feinde reihenweise aus dem Hinterhalt nieder. Dabei verlässt er sich nicht nur auf seine ruhige Hand beim Schießen, sondern er greift auch direkt ins Naturgeschehen ein, etwa durch das herbeirufen eines Naturgeistes. Dass dieser auch noch seine Verbündeten unterstützt zeichnet den Waldläufer als perfekten Gruppenspieler aus, allerdings kann er seine Feinde auch allein mit Fallen ausschalten. Allein? Das ist der Waldläufer allerdings selten, denn stets kann ihm ein Tiergefährte Gesellschaft leisten und ihn auf seiner Jagd unterstützen.

1.1. Tiergefährten


Der Waldläufer kann sich seinen Gefährten aus einer ganzen Reihe von Tierarten aussuchen. Im Gegensatz zum Vorgänger „Guild Wars“ kann man sogar bis zu 3 Tiergefährten gleichzeitig haben – allerdings ist dabei stets nur ein einziger aktiv. So kann man beispielsweise einen Wasser-Tiergefährten, etwa einen Hai, in einem tiefen See benutzen um gegen die fiesen Naga zu kämpfen, muss dann aber später an Land auf einen Pirscher umsteigen, da nur wenige Tiere sowohl an Land als auch an Wasser kämpfen können. Allerdings kann man auch zwischen den Kämpfen sein Pet wechseln sofern dieses der Umgebung angepasst ist. Eine vorläufige Liste der Tiergattungen, die bisher bekannt sind sowie die Terrains, die sie begehen können findet Ich weiter unten.
Steuern kann man die Tiergefährten über die sogenannten Modi und Befehle.
Die Modi bieten die Möglichkeiten, das Grundverhalten des Pets festzulegen. Hier kann man zwischen aggressiv (angreifen, was ich angreife), defensiv (Feinde angreifen, die mich angreifen), und passiv (nicht angreifen) wählen.
Die Befehle sind eindeutiger und veranlassen den Tiergefährten zu der befohlenen Aktion, etwa
Angriff (mein Ziel angreifen), Platz (zu mir kommen), oder Sitz (nicht bewegen).
Die Spezies und Rasse des Pets spielen bei der Wahl des Weggefährten eine große Rolle. So haben die Tiergefährten spezielle Fertigkeiten, die je nach Art anders ausfallen. Während ein Braunbär beispielsweise ein furchterregendes Brüllen hat, hat ein Polarbär ein eisiges Brüllen, Lindwürmer hingegen benutzen einen Kraftbiss. So will gut überlegt sein, welches Pet man sich zulegt. Anders als die Modi und Befehle kann man diese Fertigkeiten allerdings nicht steuern. Während die Rüstung, die Lebenspunkte und der Grundschaden vom Pet sich dem Level des Waldläufers anpassen, macht der Tiergefährte auch selbst einen Aufstieg durch. So gibt es 20 Evolutionsstufen, im Laufe derer das Pet auch neue Fertigkeiten lernt: bis zu 4 Fertigkeiten kann man so bis Stufe 20 freischalten.

1.1.1. Reine Landtiergattungen

  • Moa
  • Rabe
  • Adler
  • Spinne
  • Verschlinger
1.1.2. Schwimmfähige Landtiergattungen

  • Bär
  • Echse
  • Hund
  • Katze
  • Wolf
1.1.3. Reine Wassertiergattungen

  • Hai
  • Knochenfisch
  • Qualle

1.2. Fallen


Der Waldläufer kann zu jeder Zeit eine Falle stellen: diese bleibt aktiv solange der Waldläufer in der Nähe bleibt, und schadet Gegnern sobald sie sich dieser nähern. So wird der Gegner, wenn er in eine Dornenfalle läuft, verkrüppelt und blutet, und kann dadurch umso einfacherer aus der Ferne erledigt werden. Ein Waldläufer kann immer nur eine Falle von einem Typ aktiv haben. Inwiefern Fallen Synergien mit anderen Fertigkeiten eingehen können, die diese absichtlich aktivieren, wurde noch nicht geklärt. So bleibt beispielsweise offen, ob ein Krieger aus der eigenen Reihe mit einem Hammerstreich die Fallen auch auslösen kann um eine Kombination zu starten.

1.3. Geister


Es ist dem Waldläufer ebenso möglich einen Naturgeist zu erschaffen. Dieser bleibt bestehen solange der Waldläufer sich in seiner Nähe befindet und unterstützt den Waldläufer selbst sowie dessen Verbündete. Der Sonnengeist etwa fügt Verbündeten Geschossen Feuerschaden hinzu. Ein Waldläufer kann stets nur einen Geist des gleichen Typs aktiv haben. Die Frage, ob sich Geisteffekte stapeln lassen, wurde von ArenaNet bisher unbeantwortet gelassen.

2. Waffen


Im Gegensatz zum Vorgänger beschränkt sich der Waldläufer in Guild Wars 2 nicht mehr nur auf den Fernkampf mit dem Bogen, sondern wirft sich auch mit anderen Waffen in den Kampf gegen die Drachen.

2.1. Einhand


Axt: Meist nutzt der Waldläufer diese Axt zu werfen, allerdings zögert er auch nicht, damit zu zuschlagen.
Schwert: Das Schwert dient vorwiegend dazu Kombinationen durchzuführen, oder den Gegner von hinten abzustechen.

2.2. Nebenhand


Axt: Hier wird die Axt vor allem zum blocken benutzt, allerdings ist sie auch hier in der Offensive durchaus zu gebrauchen.
Dolch: Der Dolch dient dem Waldläufer vor allem dazu, den Gegner zu behindern, ihn zu verkrüppeln und zu vergiften.
Fackel: Mit der Fackel kann man nicht nur die Gegner in Brand stecken, sondern auch seine eigene Umgebung um, so eventuell entstandene, Effekte auszunutzen.
Kriegshorn: Mit dem Kriegshorn kann der Waldläufer seine Verbündeten unterstützen, oder aber eine Schar Vögel auf seine Gegner hetzen.

2.3. Zweihand


Zweihänder: Mit dem Zweihänder bewaffnet stürzt sich der Waldläufer in den Nahkampf, kontert Angriffe, drängt seine Feinde zurück, und liefert seinem Tiergefährten bessere Angriffschancen.
Kurzbogen: Mit dem Kurzbogen beschießt man seine Feinde rasant mit Pfeilen und wird zusätzlich belohnt, wenn man diese seitlich oder in den Rücken trifft.
Langbogen: Aus der Entfernung beschießt man die Gegner einzeln mit starken Attacken, oder nimmt mit einzelnen Angriffen gleich einen ganzen Bereich unter Beschuss.

Creative Commons LicenseDie Werke aus dem Lexikon stehen unter der Creative Commons-Lizenz.
Seitennavigation
Honored Fansite
Guild Wars Honored Fansite