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[Guild Wars 2] Die Anleitung zum Erstellen eines Charr-Anfangsgebietes

Von Lord Antodias (Montag, 18. April 2011, 21:45)

Wie vor kurzen im Blog-Eintrag von David Campbell versprochen, wurde der Artikel über das Anfangsgebiet "Flachland von Aschfurt" (Plains of Ashford) von Devon Carver nun endlich veröffentlicht.

Wie man sich sicherlich vorstellen kann, ist ein Anfangsgebiet sehr wichtig, da es neuen Charakteren ein Gefühl für die Rasse geben soll. Das sieht man schon am Unterschied zwischen den bereits bekannten Gebieten der Menschen und der Norn: die einen verteidigen ihre Siedlungen vor Zentauren, die anderen begeben sich auf eine große Jagd. Auch für die Charr sollte das Gebiet nicht nur durch Dialoge, Text und Zwischensequenzen charrhaft sein, auch die Umgebung sollte einen gewissen Charrm versprühen. Deswegen hat man sich auch für Metal, Metal und noch mehr Metal entschieden.

Beim Anspielen durch die Entwickler ist vielen aufgefallen, dass man oft keinen Plan hatte, wohin man laufen soll. Deswegen hat man das ganze Gebiet überarbeitet und sich teilweise an Tipps für Freizeitparkbetreiber verlassen, die helfe sollen, den Besucher unaufdringlich jedoch zielstrebig durch den Park zu leiten.

Dass die Charr durch und durch der Technologie und dem Fortschritt verfallen sind, wird durch das Gebiet und das Dorf Rauchstätte klar, aber auch die "weiche" Seite der Charr wird in einem Event vor Augen geführt: Man soll helfen die Rinder wieder auf ihre Viehweide zu bringen, da sie von Würmern verscheucht wurden, und die Charr-Armee sonst verhungert. Also nimmt man einen Viehtreiber in die Klauen und bringt die Kühe wieder nach Hause. Alles wird gut, und keine Charr muss hungern.

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[Guild Wars 2] Der Fünftagesplan - Die Charr-Woche hat angefangen

Von Lord Antodias (Montag, 18. April 2011, 20:07)

Welcher Guild Wars-Spieler kennt die Charr nicht? Putzig... flauschig... nicht! Diese großen, katzenartigen Gestalten setzen schon seit Generationen den Menschen immer wieder zu, und nun endlich gibt es in Guild Wars 2 die Möglichkeit, als ein Charr einen richtigen Badass zu spielen.

Im Laufe dieser Woche wird es neue Interviews, Bilder, Sounds, Videos und Informationen geben, sowohl auf der offiziellen Webseite, wie auch im offiziellen Blog - so wie man es schon aus der Menschen- und Norn-Woche kennt:
  • Am heutigen Montag wird uns der sich schrittweise wiederholende Entwicklungsprozess Anhang des Anfangsgebiestes der Charr und des Dorfes Rauchstätte (Smokestead) erklärt.
  • Der Dienstag ist für unsere Ohren bestimmt, denn da gibt es eine Reihe von Audioclips mit Gesprächen der Charr!
  • Am Mittwoch findet die Modenschau statt.
  • Die offizielle Charr-Seite wird mit neuen Infos und einem Video am Donnerstag befüllt.
  • Und am Freitag geht es um die gesellschaftliche Struktur der Charr.

Außerhalb des Plans wurden heute zwei Interviews veröffentlicht: Bei Onlinewelten und NowGamer. Man erfährt in beiden Interview jeweils etwas über die Hintergrundsgeschichte der Charr und ihrer Beziehung zu den Menschen, der Flammenlegion, aber auch etwas über die Rassen-Fertigkeiten (Artillerieschlage, eine versteckte Pistole ziehen, Verbündeten des eigenen Kriegstruppe beschöwen).

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  • Charr_Intro.jpg

[Guild Wars 2] Nächste Woche geht es weiter - Charr week!

Von Orin (Freitag, 15. April 2011, 22:08)

Gestern habe ich mir noch gedacht, dass es langsam mal wieder Zeit wäre, etwas neues über Guild Wars 2 zu erfahren. Denn die letzten (ernsthaften) neuen Infos liegen schon über einen Monat zurück.
Und zack die Bohne zwitschert mir ein Vögelchen, dass nächste Woche die Woche der wilden Bestien wird - oder doch der kultivierten Techniker? Denn auf dem neuesten "concept art" sieht man sehr viele Zahnräder. Wenn man mich fragt, zu viele. Allerdings ist das Geschmackssache und darüber lässt sich bekanntlich streiten.


Meines Erachtens kann man sowieso sehr viel in das Bild hineininterpretieren. Zum Beispiel könnte dieser Charr ein besonders böswilliger Nekromant sein, der all seinen untoten Dienern aus den sicheren Gemäuern seiner Festung Befehle mit Hilfe einer Orgel erteilt. Denn so sieht dieses Konstrukt für mich aus. Wie eine Orgel! Zumindest war das mein erster Gedanke als ich auf den Link zum Bild geklickt habe. Was denkt ihr darüber?

An sich ist es jedoch egal, ob dieser Charr die Welt zerstören will oder ein Stück von Mozart spielt. Tatsache ist, in der nächsten Woche dreht sich alles um die Charr und wir wollen hoffen, dass nebenbei ein paar neue, tolle Informationen rausspringen.

[Guild Wars 2] Warum Guild Wars 2?

Von Hannes VanDer Werft (Freitag, 15. April 2011, 08:57)

Auf TenTonHammer gibt es einen Bericht von einem eingefleischtem MMOG-Player und seinem Bekenntnis zu Guild Wars 2.
Er erläutert recht ausführlich, warum Guild Wars 2 ein Erfolg werden wird und was an diesem Spiel so anders sein wird. Alles in allem keine Neuigkeiten, jedoch eine schöne Übersicht über die Features von Guild Wars 2 und warum wir uns so darauf freuen können.

Das fängt beim dynamischen Event an, anstatt der ewig wiederholenden „Töte dies und Töte das“ Quest, und hört nicht zu letzt bei der persönlichen Geschichte auf.
Er veranschaulicht das Ganze u.a. mit der folgenden Szene (vielleicht kommt sie dem ein oder anderen ja bekannt vor):
Bauer: Heldenhafter Abenteurer, Du musst mich retten. Meine ganze Familie wird von den Wölfen zerissen, wenn du nicht sofort 20 von ihnen tötest.
Spieler: Du meinst die netten, harmlosen Tierchen auf dem Feld nebenan?
Bauer: Ja! Das sind ganz gemeine Killer. O wehe mir, wenn Du nicht 20 von ihnen tötest!
Spieler: ...aber ich sehe nur 8?
Bauer: Keine Angst, die re-spawn schon wieder...
Spieler: Es macht also keinen Unterschied, wieviele ich töte, da sie eh immer wieder kommen. Und sie bedrohen Dich dadurch, dass sie harmlos auf dem Feld stehen...?!


Er kommt zu dem Schluss, dass man in Guild War2 wieder selbst der Held ist, da die getroffenen Entscheidungen einen direkten Einfluss auf die Geschichte des Charakters haben. Außerdem soll es in Guild Wars 2 keine Reduzierung des Einzelnen auf seine Klasse geben. Jegliche Gruppenzusammenstellung sollte erfolgreich sein. Das soll verhindern, dass man Freunde (oder Unbekannte) abweisen muss, weil ein bestimmter „Klassen-Slot“ schon vergeben ist.

Wie gesagt, nichts großartig Neues, dennoch ein ausführliches und schön zu lesendes Bekenntnis zu Guild Wars 2.

Quelle


Aufgrund der Ausführlichkeit und der einfachen Verständlichkeit des Artikels habe ich heute mal von einer Übersetzung abgesehen… ;)

[Guild Wars 2] Kommando-Operation „Aprilscherz“

Von Hannes VanDer Werft (Dienstag, 5. April 2011, 09:32)

Horia Dociu, seines Zeichens filmtechnischer Leiter, bekennt sich dazu, der Mastermind hinter dem Aprilscherz zu sein. Er hätte schon immer eine Schwäche für Ego-Shooter gehabt, so Horia, und die einzige Möglichkeit, dieses in Guild Wars 2 umzusetzen, wäre im Rahmen eines Aprilscherzes gewesen.
Eigentlich war es nur als Guild Wars 2 Scherz geplant: es sollte eine neue Klasse veröffentlich werden: der Kommando-Soldat. So arbeitet er in seiner Freizeit daran, neue Klassenvideos zu erstellen und die Kollegen aus der Redaktion halfen durch Erstellung der Website und musikalische Untermalung. Wobei immer darauf geachtet wurde, dass keinerlei Ressourcen von der Guild Wars 2 Entwicklung abgezogen wurden, sondern alles in der Freizeit bzw. Leerlauf erstellt wurde. Hier zahlte es sich aus, dass das Ganze schon lange vor dem 1. April vorbereitet wurde.

Das Ganze nahm dann noch eine extremere Form an, als Horia mitbekommen hat, dass das Live-Team von Guild Wars noch keine Idee für einen Aprilscherz hatte. Nach kurzem Brainstorming wurde die Möglichkeit erörtert, den Kommando-Soldat in Guild Wars 1 zum Leben zu erwecken und storytechnisch mit Guild Wars 2 zu verknüpfen. Gesagt, getan!
Noch ein paar Grafiken angepasst, einen Ladebildschirm entworfen et voilà … der Kommando-Soldat erblickt das Licht der Welt in Guild Wars 1.

Das ist eines der Dinge, die ArenatNet auszeichnet: Jemand hat eine Idee und alle helfen mit, diese umzusetzen und Leben einzuhauchen. Es ist wie eine große Familie. Seid aber versichert, dass keinerlei Ressourcen von Guild Wars 2 abgezogen wurden, denn jeder bei ArenaNet möchte, dass das Spiel endlich LIVE geht. Jungs (und Mädels), sie beeilen sich wirklich!


Link:

[Guild Wars 2] Die siebte Guild Wars 2-Klasse - Kommandosoldat

Von Lord Antodias (Freitag, 1. April 2011, 17:53)

Endlich ist der Gunner da! Und er macht seinem Namen alle Ehre. Er beherrscht allerlei an Schusswaffen, wie das Sturmgewehr, den Granatenwerfer, die Schrotflinte, die Panzerfaust, den Flammenwerfer, die Maschinenpistole und auch einen Walkie-Talkie kann er ausrüsten. Die Reichweite seiner Waffen ist unbegrenzt!

Um aus einem Kampf einen Blutbad anzurichten, verfügt der Kommandosoldat über viele Flächenfertigkeiten. Granaten verursachen flächendeckend Effekte und hohen Schaden. Auch Fahrzeuge können herbeigerufen und als Umgebungswaffen gleichzeitig von Mitspielern verwendet werden. Es geht doch nichts über eine bombenmäßige Spritztour mit Freunden durch Tyria. Mit seinem Walkie-Talkie kann der Kommandosoldat auch Gruppenverstärkungen herbeirufen, welche aus ihnen eine Ein-Mann-Armee machen.

Wer bis Guild Wars 2 nicht warten kann, ist herzlich eingeladen im Aufbruchstrand nach Korporal Bane und seinem KT29-Moahawk Ausschau zu halten. Er benötigt Hilfe, und lädt euch herzlich auf eine Reise durch ein Asura-Zeitportal in die Vergangenheit ein.

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[Guild Wars 2] Passt auf — Die Frösche kommen!

Von LegendKillerII (Freitag, 25. März 2011, 15:49)

Sie sind klein, glibschig und erinnern stark an einen Kampffrosch — die Heket. Oder vielleicht sollte ich lieber Hylek sagen. Warum? Das erklärt uns Eric Flannum in seinem Blogeintrag über dieses Volk:

Die "Hylek" waren in GuildWars 1, wie sich manch einer vielleicht noch erinnert, ein Stamm der Froschmenschen. Allerdings wurde dieser Begriff schnell zu einer allgemeinen Bezeichnung für froschähnliche Kreaturen in ganz Tyria, sodass sich irgendwann auch die Heket so nannten. Die heutigen Hylek stammen von den Heket oder Froschmenschen, wie sie in GW:EN genannt wurden, ab, leben in Stämmen mit bis zu mehreren hundert Fröschen zusammen und werden als Kaulquappen geboren.

Die Hylek haben wir zuletzt in Vaabi sowie der befleckten Küste gesehen, doch mit der Klimaerwärmung und der daraus folgenden Erwärmung der Zittergipfel wurden große Regionen von Kryta bis Orr in Sumpflandschaften verwandelt - Nr.1 Hylek Territorium.
Die Hylek haben sich in diesen Gebieten niedergelassen und rasch vermehrt. Auch wenn die Gebiete, in denen sich die Hylek angesiedelt haben, von Gefahren in Form von Korsaren, Dienern Zhaitans, Lindwürmern und Kraits strotzen, ist die vermutlich größte Bedrohung für die Hylek ein rivalisierender Stamm, der es sich in den Kopf gesetzt hat, mehr Lebensraum zu brauchen. Dies führt für gewöhnlich zu einem Krieg und für mindestens einen der beteiligten Stämme zum Tod.

Hylek kämpfen mit tödlichen Giften, welche sie in ihren Giftdrüsen produzieren (im Blog ist ein Auszug aus einem asurischen Forschungsbericht. Laut diesem starb während der Recherche einer der Asuras nach 2 Tagen Fieber am Gift einer einzigen Wunde - der Forschungsbericht wurde post mortem veröffentlicht, was darauf schließen lässt, dass die Hylek keinen der Asura am Leben ließen). Verschiedene Stämme sind durch unterschiedliche Farben gekennzeichnet, wobei die Farben ein Indikator für die Aggressivität des Stammes und die Stärke ihres Toxins sind.

Im Gegensatz zu der kampfbereiten Natur der Hylek steht deren soziale Zusammenarbeit mit den anderen Völkern Tyrias, woran man auch den enormen Fortschritt dieses Volkes innerhalb des letzten Viertel Jahrtausends feststellt. Da die Hylek gegen ihr selbst produziertes Gift, sowie eine Reihe natürlich vorhandener Gifte immun sind und auch im Kampf Gifte benutzen, ist es nur natürlich, dass sie damit experimentieren.
Aus diesem Grund sind die Hylek im Laufe der Zeit zu einigen der meistgesuchten Alchemisten Tyrias geworden und werden auch von großen Organisationen wie dem Orden der Gerüchte gesucht.
Die Händler der Hylek tauschen oft ihre schwächeren Gifte sowie Tränke, welche den Stahl stärken, gegen Güter, Rohmaterialien oder Waffen ein. Denn es ist zwar nicht zu leugnen, dass die Hylek viel weiter entwickelt sind als ihre Vorfahren (auch wenn sie, mit den anderen Völkern verglichen noch primitiv erscheinen mögen), allerdings wird es mit diesen Froschhänden wohl für immer ein Ding der Unmöglichkeit bleiben, gute Waffen selbst herzustellen. Nichts desto trotz sollte man die Hylek nicht unterschätzen, denn, sollte man das Pech haben, den Zorn eines Stammes auf sich zu ziehen, sind sie gefährliche Feinde und für gewöhnlich in der Überzahl!

Die Hylek sind übrigens auch religiös, sie beten die Sonne an, als wäre sie eine Göttin. Sie geben ihr zwar keine Namen, aber sie veranstalten viele Feste und Turniere um den Himmelskörper, der für sie sowohl für Gut als auch Böse steht, zu preisen. Denn die Sonne bringt zwar Wärme und Beute, allerdings wissen die Hylek nur zu gut, wie zerstörerisch die Sonne sein kann, sind doch schon viele ihrer Artgenossen ausgetrocknet, verdurstet oder verhungert.
Jeder der Stämme hat mindestens einen Priester, der Sonne und Himmel "lesen", also das Wetter voraussagen soll, was für die Hylek sehr wichtig ist.

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»LegendKillerII« hat folgende Bilder angehängt:
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[Guild Wars 2] Alles nur geklaut - offizielle Infos zum Dieb

Von Lord Antodias (Freitag, 11. März 2011, 18:46)

Endlich sind die offiziellen Informationen zum Dieb online. Das meiste ist zwar durch den Leak bekannt, aber geben wir es zu, offizielle Infos sind einfach besser, vor allem wenn das Ganze mit Videos und Screenshots untermalt ist.

Im Artikel erfahren wir über die Tarnung, Schattenschritte und die Initiative. Auch das Stehlen wir nicht unerwähnt gelassen. Lest am besten einfach selbst ;)

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»Lord Antodias« hat folgende Bilder angehängt:
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