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LegendKillerII

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1

Dienstag, 20. März 2012, 20:30

Mikrotransaktionen in Guild Wars 2

Heute hat Mike O'Brien einen interessanten Artikel auf dem Arena.net Blog veröffentlicht.
Dieser handelt von den Mikrotransaktionen im Spiel - von der Fan- und Hater-Community auch "Item Shop" genannt.

Wie O'Brien erläutert, haben sich ArenaNets Ansichten den Mikrotransaktionen gegenüber nicht geändert.
Es sei inakzeptabel, für echtes Geld Vorteile zu ergattern, die anderen, nicht zahlenden Spielern gegenüber unfair wären. Auch sei es niemals OK, durch Mikrotransaktionen Gegenstände oder Boni anzubieten, ohne die der Spieler das Spiel, für das er bereits bezahlt hat, nicht genießen kann.
In Ordnung sei es lediglich, Dinge anzubieten, durch die sich der Spieler visuell von anderen abheben, zusätzliche Account-Dienste in Anspruch nehmen oder etwas Zeit einsparen kann ("zeitsparende Komfort-Gegenstände").
Dies wird ArenaNet auch tun und bis zu diesem Punkt hat sich nichts wirklich von dem aus Guild Wars bekannten, nachträglich eingefügten Ingame Shop geändert.
Mit dem nächsten Punkt ändert sich dieser Sachverhalt allerdings.

In Guild Wars 2 wird es 3 verschiedene Währungen geben. Zwei von diesen sind uns schon bekannt, Gold und Karma.
Die dritte sind sogenannte "Gems" (Edelsteine). Diese sind für Echtgeld im Shop zu erhalten und werden gegen diverse Mikrotransaktionen eingetauscht.
Außerdem können diese Gems auch im Spiel gegen Gold eingetauscht werden (im Handel mit anderen Spielern).

Auf diese Nachricht reagiert die Community gespalten. Während die einen denken, dies wäre kein Problem oder sogar als positiv einzustufen, denken andere, dass dies ein fataler Fehler von Seiten ArenaNets ist.
Auch wenn sich erst mit der Zeit zeigen wird, welche der beiden Seiten Recht hat, werde ich hier doch einmal ein paar Punkte nennen.
Diese entsprechen meiner persönlichen Meinung und müssen somit sich nicht unbedingt bewahrheiten.

  • Über den Ingame Shop erhält ArenaNet Geld. Das ist positiv zu sehen, denn ohne Geld können keine weiteren Spielinhalte finanziert werden.
  • Da Gems auch im Tausch gegen Gold, die im Spiel verfügbare Währung, erhältlich sind, ist es möglich, Mikrotransaktionen durchzuführen, ohne dafür selbst Geld zu bezahlen.
  • Es ist somit legal möglich, sich Gold zu erkaufen, indem man Gems kauft und sie gegen Gold weitertauscht. Einerseits ist dies ein Vorteil für Spieler, die vor haben, Unmengen an Geld in das Spiel zu stecken - andererseits ist es ein effektiver Schlag ins Gesicht der Goldseller, die auf illegale Weise Gold verkaufen. Diese werden nun gezwungen sein, unter dem Gem-Preis ihr Gold zu verkaufen und ganz im Ernst: Wer würde schon einen Bann riskieren, wenn er für ein klein wenig mehr Geld genauso viel Gold erhalten kann auf legalem Wege und sogar damit noch die Entwickler unterstützt.


Zum Schluss erzählt Mike noch kurz von dem Handelsposten - einer Art verbesserten Aktionshaus - in dem ausschließlich für Gold gehandelt wird. Wer seine Items allerdings gegen Gems tauschen will, der könne das ganz einfach tun, indem er das erstandene Gold gegen Gems bei anderen Spielern eintauscht. In einem zukünftigen Blogeintrag wird näher auf diesen Handelsposten eingegangen werden.
Welche Mikrotransaktionen zur Veröffentlichung des Spiels verfügbar sein werden, ist noch nicht bekannt. Darüber wird die Community aber informiert werden, sobald man sich darüber sicher ist.

Links:
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »LegendKillerII« (20. März 2012, 20:38)


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2

Dienstag, 20. März 2012, 20:36

oh oh... der Blogeintrag wird für ne Flut an Grundsatzdiskussionen sorgen... :-/

Ich hätte nicht gedacht, dass ArenaNet sowas macht... hätte gedacht, dass es bei Sachen wie Kostüme etc bleibt...

LegendKillerII

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3

Dienstag, 20. März 2012, 20:41

imho steht und fällt das ganze mit den Preisen pro Gem, der Anzahl Gems pro Transaktion und der Menge an Gems, die gleichzeitig gekauft werden müssen. Der Gem-Gold Kurs wird sich von alleine regeln (ist ja auch so gewollt).
Wenn ich für meinen neuen Charakterslot 25 Gems zahlen muss und diese im Pack von 5 Steinen á 1.99 erhältlich sind, dann ist das schön und gut (wäre dann 9.95 und genauso teuer wie aktuell).
Wenn die Steine allerdings nur im 50er Pack für 19.99 erhältlich sind, ist das schon wesentlich blöder.
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4

Dienstag, 20. März 2012, 21:04

.... Ich bin mir sicher dass die Absicht dahinter gut gemeint ist (denn auch Game Designer müssen irgendwie finanziert werden) doch ich bin grundsätzlich der Meinung dass sich ein Spiel mit seiner virtuellen Währung von der echten Währung differenzieren sollte!
Denn es ist ziemlich offensichtlich dass Spieler die echtes Geld in dieses System stecken automatisch einen Vorteil haben können (werden) (weil gems tradebar sind :/ ).

Lord Antodias

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5

Dienstag, 20. März 2012, 23:57

Denn es ist ziemlich offensichtlich dass Spieler die echtes Geld in dieses System stecken automatisch einen Vorteil haben können (werden) (weil gems tradebar sind :/ ).


Ich würde es ja abwarten... aber welchen vorteil solls haben?

LegendKillerII

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6

Mittwoch, 21. März 2012, 00:10

Gems, die gegen Gold handelbar sind und gegen Mikrotransaktionen eingetauscht werden können.
-> Vorteil ?

Nicht wirklich, imho.
Das Gold, das man für die Gems kriegen kann, kann man sich auch einfach erspielen. Man muss sich dann auch keinen Käufer suchen und sich nicht um den Gem-Gold-Kurs kümmern.
Die Mikrotransaktionen werden (hoffentlich) keine Vorteile bringen. Das Problem ist eben, dass wir noch nicht genau wissen, was als Transaktionen angeboten wird.
Was wir wissen:
Account-Services. zB. zusätzliche Charakterslots, Namensänderungen, etc., alles schon aus Guild Wars bekannt.
Visuelles: Transaktionssteine, Kostüme, Schönheitsop. bis auf die Steine auch aus Guild Wars bekannt.
zeitsparende Komfort-Güter: ??? Hier wissen wir leider nicht, was es wird. Sachen wie zB. der Golem-Bankier wären total OK, Sachen wie Buff-Tränke aller Art nicht wirklich (wobei zumindest EXP-Tränke egal wären, da Leveln unwichtig ist und nebenbei geschieht)
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7

Mittwoch, 21. März 2012, 01:28

Also gut finde ich schonmal, dass man die kaufbaren Sachen auch ohne echtes Geld kaufen kann (gems von spielern kaufen). So kann man zB nen characterslot durch spielen ergattern. Fragt sich nur wie sich der gold zu gem preis entwickelt. Auch gut ist, dass das geld zu den entwicklern wandert, statt zu bottern/farmern. Vorraussetzung dafür wäre aber, dass die gem-preise annehmbar sind.
Kritisch sehe ich im moment die zeitsparenden komfortgüter. klingt in meinen ohren zu sehr nach spiel vorteil (ich sehe die söltnerslots aus gw1 auch als solchen). Mal sehen wie sich das entwickelt. Außerdem muss man sehen wie sich das wirtschaftlich entwickelt. da gems nicht bei npcs gegen gold getauscht werden können (soweit ich das verstanden habe) wird es wohl nicht direkt zu einer inflation an gold kommen. Genau wird man das wohl nur im spiel sehen.

Alles in allem finde ich die lösung aber sehr kreativ und gut. Hoffen wir das beste

MFG Scree

8

Mittwoch, 21. März 2012, 08:46

schade, dachte eigetntlich auch,dass es wie in gw1 bleibt. jetzt kauft man sich einfach diese gems, verkauft die und ist der reichste spiele O.o

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9

Mittwoch, 21. März 2012, 11:05

Also ich sehe das auch zwiespältig.

Natürlich ist es besser, wenn die Entwickler das Gold bekommen, anstatt botter und farmer. Aber direkt ein System einzuführen, mit dem man indirekt Geld in Gold umwandeln kann kommt schon irgendwie einer Aufgabe gleich. Zudem ist der Shop und das Spiel durch die Gems schlecht getrennt. In GW konnte man für Geld Slots, Frisuren und Kostüme kaufen und für Gold und Platin alles, was ingame ist. Diese Grenze wird verwischt. Natürlich kann man so auch durch farmen slots usw. kaufen, aber eigentlich sollte man eh nicht mehr farmen (müssen). Klingt also so, als ob die Goldseller doch wichtig für GW wären, wenn man diese Mechanik nun ersetzt...


Wenn man den Satz ließt: “… it’s never OK for players who spend money to have an unfair advantage over players who spend time.”

Dann läuft das doch nur auf einen "fairen" Kurs raus. Man wird Geld gegen Zeit tauschen können und umgekehrt. Man wird also nie wissen, ob Jemand für seine Erfolge gespielt hat oder sie sich gekauft hat. Wie mit der Sammler-Edition und dem eingebauten Ruhm...

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10

Mittwoch, 21. März 2012, 12:32

Ich finds überhaupt nicht cool =(
Dann kann man da ja was-weiß-ich 200€ für rausschmeißen und erhält dafür ~ 120 Gems oder sowas und tauscht sie ingame um.
Dadruch wird man wohl oder übel "reich" sein OHNE etwas dafür getan zu haben (außer halt Geld geopfert). Damit unterscheidet sich Guild Wars2
gar nicht mehr soo von anderen Onlinegames, bei denen man sich durch Geld einen Vorteil verschaffen kann.

Da finde ich das Prinzip in Guild Wars (1) um einiges besser, obwohl mir auch gefällt, dass man mit Gold z. B. Charakterplätze kaufen kann.
Trotzdem wird es denk ich mehr Nach- als Vorteil sein...

Denn es wird ja folgendermaßen sein - mehr ja Leute EUROs in Gems umtauschen umso mehr Gems gibt es.
Damit wird das Ingamegold vielleicht sogar wertlos? Was wenn GEMs dann die Währung zum Handeln werden?

Also wie bereits gesagt, mir gefällts nicht so gut. =/

11

Mittwoch, 21. März 2012, 13:40

Also mir war es eigentlich immer recht egal ob die anderen ihre erfolge (bzw ihr aussehn) auf spielerischem können oder geld aufbauen. Ich weis was ich geschaft habe, wenn andere sich so um ihren spielspass betrügen ist das ihr ding.
Rein vom System her finde ich es gut. ein Vergleich
GW1:
Spieler 1 (ich) spielt viel, hat viel ingame gold, will oder kann aber kein echtes geld investieren, obwohl er gerne einen characterslot extra hätte
Spieler 2 hat nicht so viel Zeit/Lust, aber echtes Geld. Er kauft sich auf ebay platin/ectos/whatever, das geld geht an farmer/botter.

GW2:
Gleiche situation. Spieler 2 kauft sich gems, anet kriegt geld. Spieler 2 verkauft Spieler 1 die gems. Spieler 2 hat platin, Spieler 1 kann sich Characterslots kaufen. Alle sind glücklich.

So wird sich das anet wohl gedacht haben.
Da es kein direkten tauschkurs von gems zu gold gibt wird es wohl nicht direkt zu einer inflation kommen. Es wird ja kein zusätzliches gold ins system gebracht, nur die verteilung ändert sich was.

Beruf: Student

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12

Mittwoch, 21. März 2012, 14:45

man kann gems nur mit Spielrn tauschen==> keine Inflation

das heißt umso mehr Leute GEms kaufen passiert folgendes:

großes Angebot bei gleicher Nachfrage: Preis sinkt, eventuell sinkt sogar die Nachfrage weil manche Leute eben gems jetzt kaufen mit € statt ingame Gold

Zeitersparende Vorteile sind dann für alle erheltlich, zwar nicht umbedingt günstig. Ich denke vor allem zu Anfang werden gems teuer sein aber das wird sich schon einpendeln
Wenn hinter Fliegen Fliegen fliegen, fliegen Fliegen Fliegen nach.

Gilde (GW2): Legendary Empire of the Zaishen [ZRNK]

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13

Mittwoch, 21. März 2012, 16:18

Ich kann zwar ANets Idee nachvollziehen, bin aber nicht sooo begeistert, da ich finde, dass man sich keine Vorteile erkaufen können sollte. Auch Zeitvorteile sind letzt endlich gekauftes Gold ("Zeit ist G[e/o]ld"), da man in der gleichen Zeit mehr Profit (ingame) machen kann. Zwar unfair, aber damit kann ich noch leben. Solange man sich nicht durch echtes Geld "buffen" kann, bewegt es sich imo in einer "Grauzone".
A Kodan, a norn and a troll walk into a pub.
-Yea. You have come up with a punchline now - off the top of your head.
The punchline is: The norn just gets drunk and punches you.

HoM 50/50 Geschafft!

14

Mittwoch, 21. März 2012, 18:39

Ich verstehe zwar die Beweggründe von A-Net, gutheißen kann ich sie allerdings nicht. Mir gefällt das System, so wie es jetzt in GW1 vorhanden ist sehr schön.
Wenn das ganze in einem Gewissen Rahmen abläuft, dann denke ich, dass man sich damit abfinden kann. Ich hoffe allerdings nur, dass es nicht dazu führt, dass manche Spieler für wertvolle Items nurnoch Gems als Bezahlung akzeptieren...

LegendKillerII

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15

Mittwoch, 21. März 2012, 20:01

Nochmal kurz an diejenigen, die befürchten, dass Gems die einzige Handelseinheit werden:
Am Ende des Artikels wird ein "Handelsposten", eine Art Aktionshaus, angekündigt, das demnächst (nach ArenaNet-Zeit) in einem Blogeintrag vorgestellt wird und in dem man Items ausschließlich gegen Gold erstehen kann.
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Mittwoch, 21. März 2012, 20:17

die meisten erfolge sind doch sowieso nach dem motto
"kill 100 zentaurs"
"win 100 pvp matches"
"kill 100 players in wvw"

die kann man nich mit gold bescheißen. mit gold kann man sich bloß im AH waffen/ausrüstung kaufen, die andere durch dungeons erspielen können.
und ich geh mal stark davon aus, dass sich jeder normal sterbliche ne ordentliche ausrüstung kaufen können wird, ohne geld für gems raushauen zu müssen, wie in gw1 auch.

(da war die ü leben mit ~50p noch das teuerste was man brauchte, und selbst die brachte nur 9 lebenspunkten mehr verglichen zur hohen lebensrune, bei ca. ~600 lebenspunkten macht das gerademal einen zugewinn von kanpp 1,5%). bei anderen spielen kann man sich für die imgame währung viel größere vorteile erkaufen (vgl diablo 2 z.b.)




d.h. dass man mit items nicht mehr den E-Penis vergleichen kann. dass das hier vielleicht bei manchen unmut verbreitet, ist verständlich. aber seid unbesorgt, wie schon gesagt wird es ja noch die erfolge (=achievements) geben. ;)

außerdem wird man auch nicht mehr mit sienen 1000 charslots angeben können, denn die kann man sich dann ja auch für ingamegold erhandeln....

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Mittwoch, 21. März 2012, 20:33

außerdem wird man auch nicht mehr mit sienen 1000 charslots angeben können, denn die kann man sich dann ja auch für ingamegold erhandeln....

Konnte man noch nie, es gibt ein Limit von 4+2+2 (Kampagnen) + 26 (Store) + 1 (Nightfall Pre-Release) = 35 Slots ;)

Ich denke mal, dass die "Kill x Y" achievements eher bei den täglich verfügbaren vertreten sind, und die "großen" (teilweise glaube ich auch Account-weiten?) Achievements interessantere Sachen sind, zumindest auf PvE bezogen (vielleicht X versteckte Schätze entdeckt, Zhaitan erledigt, oder so).

€: Übrigens ein sehr schöner Artikel über die Mikrotransaktionen: http://www.thetyrianorder.com/home/m/2850070/article/638922
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Mittwoch, 21. März 2012, 23:11

Also Equip bekommt man durch Dungeons, Drops, Crafting oder man kauft was von anderen Spielern.

Wenn es was exklusiv für Gems gibt, welche man allerdings auch kaufen kann, ist das System soweit eigentlich wasserdicht.

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19

Donnerstag, 22. März 2012, 00:22

Zitat

Konnte man noch nie, es gibt ein Limit von 4+2+2 (Kampagnen) + 26 (Store) + 1 (Nightfall Pre-Release) = 35 Slots

is klar, mit 1000 wollte ich doch bertreiben. hätte doch 999999999999999 schreiben sollen.

Zitat

ch denke mal, dass die "Kill x Y" achievements eher bei den täglich verfügbaren vertreten sind, und die "großen" (teilweise glaube ich auch Account-weiten?) Achievements interessantere Sachen sind, zumindest auf PvE bezogen (vielleicht X versteckte Schätze entdeckt, Zhaitan erledigt, oder so).


http://www.youtube.com/watch?v=QnKTXN7GtDI

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Donnerstag, 22. März 2012, 14:31

Hier noch eine schöne Grafik gefunden, die ganz anschaulich erklärt, wie das System funktioniert.


Außerdem ein paar geleakte Bilder des Shops.
Das einzige was ich auf diesen persönlich schlecht finde ist ein Droprate-Boost (Bild 3) und der Megaphone Broadcast (Bild 2), der möglicherweise zu extremem Spamming führen könnte (naja, ein einfacher Weg zur Gem-Deflation ;)).
Den Mystic Key auch, allerdings nur, falls man diesen nicht im Spiel finden kann (wobei ich mir ziemlich sicher bin, dass man diesen finden können wird).
#1
#2
#3
#4
#5
#6
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