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Guild Wars 2 7. Klasse - Der Ingenieur
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Charaktername (GW2): Averroes Ibn Roshd
Gilde (GW2): TNH, GWC
Heimwelt: Flussufer
Zitat
Wenn man als Vergleich das oben erwähnte 16./17. Jh. bis 19. Jh nimmt würden also Krieger mit ihrem Schwert gegen Musketen antreten. Das ist für mich eher ein Widerspruch als die Sache mit der Magie.
naja, nicht ganz. eher ein bogenschütze gegen einen musketier.
und ein gut ausgebildeter bogenschütze mit seinem langbogen war um ein vielfaches effektiver als die musketen. der vorteil der musketen war einfach nur die leichte bedienbarkeit, im vergleich zu den bögen, für die es eine lange ausbildung brauchte.
bögen hatten dafür die größere reichweite, waren genauer, im "nachladen" wesentlich schneller und die durchschlagskraft war auch da. musketen waren eigentlich nur in der masse effektiv, wenn 100 leute ihre kugeln abfeuern. in der zeit, wo sie aber nachladen, hat ein einzelner, guter bogenschütze schon wieder ein dutzend pfeile abgefeuert
Eben, man braucht einen Bogen gegen Schusswaffen. Darum macht es für mich keinen Sinn sich in einer Welt, in der Schusswaffen existieren auf Nahkampfwaffen zu spezialisieren. Der Engeneer müsste also die Krieger dazu bewegen, auf Schwert und Axt zu verzichten und den Bogen zu bevorzugen.
Zudem waren die ersten Schusswaffen eben nur in der Masse effektiv und in GW2 geht es doch eher um Spazialisten und Helden.
Eben, man braucht einen Bogen gegen Schusswaffen. Darum macht es für mich keinen Sinn sich in einer Welt, in der Schusswaffen existieren auf Nahkampfwaffen zu spezialisieren. Der Engeneer müsste also die Krieger dazu bewegen, auf Schwert und Axt zu verzichten und den Bogen zu bevorzugen.
aber nur weil er schusswaffen/fernkampfwaffen benutzt heisst es ja nicht automatisch auch dass er für nahkämpfer unerreichbar sein muss. klar, er kann einem nahkämpfer schon ordentlich zu schaffen machen, bevor der überhaupt in schlagdistanz kommt, aber wie das schicksal so will, ist man auch nur selten zu zweit auf dem schlachtfeld
du darfst natürlich auch nicht vergessen, dass es in diesem spiel auch magie gibt. es werden also keine kämpfe: machete gegen maschinengewehr oder sowas

was würde dir also die tollste schusswaffe nützen, wenn der nahkämpfer von irgendnem magischen schild umgeben ist und die kugeln von ihm abprallen

wir könnten also auch sagen, wozu überhaupt waffen in einer welt von magischen feuerbällen. ist doch nur ressourcenverschwendung
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Held (1)
Wohnort: Kromsdorf (bei Weimar)
Beruf: Azubi Steuerfachangestellter
Also passen Schusswaffen imo sehr gut in das Gesamtkonzept.
Zitat von »hopfen«
Darum macht es für mich keinen Sinn sich in einer Welt, in der Schusswaffen existieren auf Nahkampfwaffen zu spezialisieren.
Es macht auch kaum Sinn, in einer Welt, in der man Meteore schmeißen kann, sich auf Nahkampfwaffen zu spezialisieren.
Wie barbie Cue schon gesagt hat: In der Fantasie kann es alles geben.
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das problem ist, dass die vorstellung der meisten, von so einer mittelalterlichen und magischen welt doch im grunde schon durch mythen, legenden, geschichten usw. geprägt ist. man assoziiert mit so einer "typischen" fantasywelt eben meistens schwerter, äxte, feuerbälle, ungeheuer, ehrenhafte kämpfe und eben nicht solch "moderne" schusswaffen.Ihr wollt nicht allen ernstes in Sachen Fantasy (Fantasie... jaaa fantastisches) mit Argumenten der Logik, Geschichte und Wissenschaft kommen? Das ist doch der Grundgedanke der Fantasie. Nämlich dass man den üblichen Regeln und Gepflogenheiten entflieht.
Also passen Schusswaffen imo sehr gut in das Gesamtkonzept.
ich selbst hab damit zwar auch kein wirkliches problem, finde es aber schon recht gewöhnungsbedürftig.
wenn ich dann so ein gewehr im spiel sehe, ist mein erster gedanke immernoch: zielen, abzug ziehen, tot
und das ist für mich dann doch recht schwierig mit heldenhaftigkeit oder ehrenhaftigkeit unter einen hut zu bekommen, um die es ja in solch einem spiel schon irgendwo geht
und wenn du im spiel dann andererseits des balancing wegens 20 mal auf deinen gegner ballerst und der trotzdem noch auf den beinen steht, ist auch das ein gewöhnungsbedürftiger anblick

ich kann schon beide ansichten nachvollziehen, aber naja mal abwarten
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Charaktername (GW2): Angie Near
Gilde (GW2): Die Erben von Orr
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Charaktername (GW2): Dragdorn Veldrath
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und wenn du im spiel dann andererseits des balancing wegens 20 mal auf deinen gegner ballerst und der trotzdem noch auf den beinen steht, ist auch das ein gewöhnungsbedürftiger anblick![]()
Das ist es aber auch wenn ich 20x
a) mit einer scharfen Nahkampfwaffe wie zB Schwert den Gegner durchschneide
b) mit einer stumpfen Nahkampfwaffe dem Gegner Kopf/Schienbein zertrümmere
c) mit einem Bogen den Gegner umschieß
d) mit einem Feuerball, der bei Aufprall riesigen AoE-Explosionsschaden macht und evtl. Brennen verursacht den Gegner auf "point black-range" treffe
Außerdem assoziiere ich Bogen, Schwert, (Kampf-)Axt, etc. in Computerspielen auch mit "zielen, schießen/schlagen, tot"

Aber ich denke, letztendlich wird es ohnehin darauf hinauslaufen, ob man jetzt modernere Technologien in GW2 tolerieren kann oder nicht. Wenn man das nicht kann, darf man halt weder Asura noch Engineer spielen (und eigentlich auch gar kein EotN), aber daran ist man dann selbst schuld.
GW: 11/30 GWAMM | 41/50 HoM
GW2: >3100 Achivement Points | r2 WvW
[EN/DE]
ich sagte nur, es sei für mich gewöhnungsbedürftig. man/ich bin es z.B. aus filmen gewöhnt, dass eine pistolenkugel tödlich ist und sich nicht von nem stück blech auf der brust aufhalten lässt.Das ist es aber auch wenn ich 20x
a) mit einer scharfen Nahkampfwaffe wie zB Schwert den Gegner durchschneide
b) mit einer stumpfen Nahkampfwaffe dem Gegner Kopf/Schienbein zertrümmere
c) mit einem Bogen den Gegner umschieß
d) mit einem Feuerball, der bei Aufprall riesigen AoE-Explosionsschaden macht und evtl. Brennen verursacht den Gegner auf "point black-range" treffe
sehe ich in nem film zwei typen mit schwertern kämpfen, sehe ich wie sie schlagen, parieren, ausweichen, sich erst dreimal die ärmchen anritzen und zur not auch hin und wieder noch ne große blechbüchse um den körper geschnallt haben

hoffe, du verstehst worauf ich hinaus will, und eben das wird, denke ich, dass problem einiger anderer auch sein.
aber wie es scheint, fehlt mir da vielleicht doch ein wenig was an fantasie, um mich da so einfach drauf einlassen zu können

ich hab kein reichweitenproblem
Zitat
Euch ist schon bewusst, dass die Pistolen wie Pfeil und Bogen sind, und
dass wir von einer Fantasie-Welt reden? Klar, in Wirklichkeit ist der
Gegner nach einem Schuss tot, genauso nach einem pfeil oder einem
Axthieb, aber hier knüppelt man sich etwas länger den Schädel ein,
deshalb verstehe ich euer Reichweiten-Problem gerade nicht wirklich...

wo ich vielleicht auch ein kleines problem habe, ist dass ich für den kampf mit den herkömmlichen mittelalterwaffen erst jahrelanges training brauche und nach der ausbildung bin eben irgendwie ich selbst tödlich und das schwert, die axt, der bogen ist einfach nur mein verlängerter arm oder mein werkzeug. bei schusswaffen, naja, da krieg ich ne einweisung, übe ein paar tage und ziehe nur noch den abzug
das kann jeder bauer, aber ich will doch ein held sein 
also nochmal, es ist für mich persönlich ein ungewohnter anblick schusswaffen in einer solchen welt zu sehen, aber deshalb noch lange kein weltuntergang
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »atti87« (23. Mai 2011, 23:05)
Aber ich denke, letztendlich wird es ohnehin darauf hinauslaufen, ob man jetzt modernere Technologien in GW2 tolerieren kann oder nicht. Wenn man das nicht kann, darf man halt weder Asura noch Engineer spielen (und eigentlich auch gar kein EotN), aber daran ist man dann selbst schuld.
QFT !
Das ist meiner Meinung nach genau der Aspekt, um den es geht. Entweder Anet traut sich auch mal was neues, oder Guildwars2 wird halt einfach wieder Standart. Und das ist meiner Meinung nach genau der Punkt, an dem sie so weitermachen sollen, wie sie's angefangen haben!
Mir gefällts sehr gut!

Aber ich denke mal das ist für keinen hier eine wirkliche Option.
Und was den "Realismus" angeht, dass ist ein zweischneidiges Schwert. Zum einen, ja es ist Fantasy. Da ist so manches erlaubt. Trotzdem kann man das nicht als Totschlagargument nehmen, denn auch eine Fantasywelt sollte in sich geschlossen und logisch sein.
Wenn in dieser Welt alle eine solche Zähheit bestitzen, dass ihnen Schwertstiche und Schusswunden nicht wirklich viel ausmachen, kann ich das akzeptieren.
Wenn hingegen ein paar leute (NPC's) mit Autos durch die gegend düsen und ich das nicht darf, find ich das blöd, weil unlogisch.
Wenn irgendein Erfinder eine Möglichkeit entwickelt, um kleine Metallkugeln zielgerichtet mit hoher geschwindigkeit in eine Richtung zu befördern, ok. Aber wenn daneben ein Erdmagier steht und seine Steindolche auf ähnliche weise aus dem Ärmel schüttelt, frage ich mich halt warum diese Erfindung einen solchen Erfolg haben sollte.
Entweder es gibt tolle vorteile, wie zB stark erhöhte tödlichkeit. Dann wird das schlecht fürs Gameplay. Oder es dachte sich wer, Schusswaffen sehen toll aus. Dann ist das schlecht für die Logik.
Ich hoffe halt, dass sich diese neuerungen Gut in die Welt einfügen und nicht die Abgeschlossenheit verletzten. Denn wenn es einfach nur so wirkt als wenn sie einfach etwas neues Einfügen wollten, geht das bestimmt nach hinten los. Ob sie das schaffen, kann im moment wohl niemand sagen.
MFG Scree
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Wohnort: Computerstuhl o_O
Beruf: Schüler
Charaktername (GW2): Dragdorn Veldrath
Gilde (GW2): [GWC], [TNH]
Heimwelt: Riverside
Die Charr haben der Magie großteils abgeschworen nach dem Sturz der Schamanen (man kann zwar maguewirkende Charr spielen aber das ist aus Gründen der Rassengleichheit). Ohne Magie aber keine tollen, großen Geschoße. Diese mochten die Charr schon vor rund 250 Jahren beim großen Feuer und eine Nation, die aus Kämpfern besteht und für den Krieg (und die Rückeroberung ehemaligen Eigentums - einst waren die Charr Herrscher über einen sehr großen Teil Tyrias, u.A. Ascalon) lebt, muss dann eben andere Wege finden, mit Kampfkraft aber ohne Magie Zerstörung zu bringen -> technologische Weiterforschung und Fortschritt.
Das ist in etwa die Erklärung, die wir kriegen werden, bzw. schon erhalten haben, und imo ist das wesentlich besser als sich irgendwelche Geschichten nachträglich auszudenken, zumal die Geschichte glaubwürdig klingt und auf uralter GW-Lore aufbaut.
GW: 11/30 GWAMM | 41/50 HoM
GW2: >3100 Achivement Points | r2 WvW
[EN/DE]
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Charaktername (GW2): Averroes Ibn Roshd
Gilde (GW2): TNH, GWC
Heimwelt: Flussufer
Zitat
Und was den "Realismus" angeht, dass ist ein zweischneidiges Schwert. Zum einen, ja es ist Fantasy. Da ist so manches erlaubt. Trotzdem kann man das nicht als Totschlagargument nehmen, denn auch eine Fantasywelt sollte in sich geschlossen und logisch sein.
Es muss halt eine innere Konsistenz haben.
Zitat
Wenn du dich um Lore-Erklärungen sorgst:
Die Charr haben der Magie großteils abgeschworen nach dem Sturz der Schamanen (man kann zwar maguewirkende Charr spielen aber das ist aus Gründen der Rassengleichheit). Ohne Magie aber keine tollen, großen Geschoße. Diese mochten die Charr schon vor rund 250 Jahren beim großen Feuer und eine Nation, die aus Kämpfern besteht und für den Krieg (und die Rückeroberung ehemaligen Eigentums - einst waren die Charr Herrscher über einen sehr großen Teil Tyrias, u.A. Ascalon) lebt, muss dann eben andere Wege finden, mit Kampfkraft aber ohne Magie Zerstörung zu bringen -> technologische Weiterforschung und Fortschritt.
Das ist in etwa die Erklärung, die wir kriegen werden, bzw. schon erhalten haben, und imo ist das wesentlich besser als sich irgendwelche Geschichten nachträglich auszudenken, zumal die Geschichte glaubwürdig klingt und auf uralter GW-Lore aufbaut.
Die Erklärung ist halt durchaus nachvollziehbar. Eigentlich mögen die Charr keine Magie, aber man soll halt mit allen Rassen alle Klassen spielen können.
~~ Die Phantasie ist unendlich, die Realität unausweichlich ~~
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