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Hannes VanDer Werft

Redakteur
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Charaktername (GW2): Hannes / Grimm vander Werft

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1

Mittwoch, 20. April 2011, 13:28

Die Charr

ArenaNet Blog hat einen schönen Artikel, mit coolen Hörproben, der Charr veröffentlicht Scott McGough, seines Zeichens Mitglied des Schreiber-Tems (design writing team) hat die Fakten über die Charr zusammengestellt.
Lest hier die Übersetzung:


Hier ist Scott McGough. Ich bringe Euch die letzten Neuigkeiten über das Emperium der Charr, Neuigkeiten auch vom kleinsten Winkel, denn jemand muss Euch auf das vorbereiten, was jetzt kommt: die bösen Jungs aus Guild Wars werden zur spielbaren Rasse in Guild Wars 2.

Tugend und Untugend
Unsere Welten-Entwickler und Schreiber sind mit jeder Menge Enthusiasmus an die Charr herangegangen. Es hat jede Menge Spaß gemacht für die „bösen Jungs“ zu arbeiten, ihre Sichtweise einzunehmen und warum sie sich selbst als die „Guten“ betrachten. Wir wissen, dass einige da Draußen eine unterschwellige Ablehnung den Charr gegenüber haben, vermutlich wegen des ganzen Flammenseher-Dingsbums (Searing thing) und des unwiderstehlichen Drangs, sich ihren Pelz zu holen. Unser Ansatz beim Schreiben des Charr Hintergrundes war es, die unbekannten Seiten der Charr hervorzuheben, die Tugenden (Industrialisierung, Disziplin, Furchtlosigkeit) sowie die Untugenden (Aggressivität, Blutdurst und Unbarmherzigkeit). Die bewundernswerten und die furchterregenden ins Gleichgewicht zu bringen, brachte uns eine kompletteres Bild der Charr-Gesellschaft näher, ohne die brutale Geschichte der Charr zu verdrehen.

Auch ein schmutziger Sieg, ist ein Sieg
Die Dinge laufen für die Nation der streitlustigen und katzenartigen Charr nicht schlecht, seit wir ihnen zu letzt begegnet sind. Nachdem dem Sturz Kall Scorchrazor wurde die Macht der Schamanen aus der Flammenlegion gebrochen und die Eisen-, Asche- und Blutlegion haben ihre ursprüngliche Macht wieder hergestellt. Sie haben die Charr in der letzten Zeit zu einigen bedeutenden Siegen geführt. Mit dem Beginn von Guild Wars 2 haben die Charr die Menschen fast vollständig aus dem einstigen Ascalon verdrängt, haben ihre eigene Hauptstadt über den Ruinen von Rin erbaut, festigten ihre Macht in dem Gebiet und sind immer noch am Expandieren. Aber dies sollte eigentlich keine Überraschung sein, denn der Sieg ist alles wofür die Charr leben. Sowohl als Individuum als auch als Gesellschaft geht es nicht so sehr um die Mittel, als um das Ergebnis, vor allem wenn das Ergebnis Sieg heißt.


Drei Legionen, eine Nation
Allerdings muss man auch sagen, dass diese Errungenschaften nicht kostenlos waren.
Zunächst mussten die inner Rivalitäten beigelegt werden. Die Eisen-, Asche- und Blutlegion beanspruchten alle ihr Anrecht auf den Thron des Khan-Ur (supreme commander /Oberbefehlshaber) der Charr Nation. Allerdings ohne die Klaue des Khan-Ur (eine mächtiges Totem, welches das Recht zu Herrschen symbolisiert) konnte keine Legion den Thron für sich beanspruchen. Die Eisen-Legion ist in der besten Ausgangslage, den Thron für sich zu beanspruchen. Sie haben Ascalon eingenommen und auf den Grundmauern Rins ihre Festung errichtet. Nun muss noch noch der Imperator Smodur der Unnachgiebige (Smodur the Unflinching) seine Siege in ernsthafte Anstrengungen um den Thron des Khan-Ur umwandeln.

Die Truppen aller Legionen unterstützen Smodur seit der Rückeroberung Ascolons von den Menschen. Die Blut- und Asche-Legion arbeiten Hand in Hand mit Smodurs Truppen, wobei jede Legion ihre ganz eigenen Schwerpunkte setzt: Die Blut-Legion stellt die meist gefurchtesten Kämpfer, sie dominieren auf dem Schlachtfeld durch ihre massive Anzahl und ihre Schlagkraft. Die Asche-Legion arbeitet eher im Verborgenen, wählt die Ziele mit Bedacht aus, um schlägt dann mit tödlicher Präzision zu. Die Eisen-Legion stellt das Kriegsgerät und eine ausgeprägte Führerschaft. Sie stellen auch sicher, dass die instabile Masse der Charr sich nicht gegenseitig an die Gurgel geht. Noch ist der Thron des Khan-Ur leer, aber die Charr vereinigen sich unter der Führung der Eisen-Legion als große Eroberungsmaschinerie.

Militärisches Denken
Macht keinen Denkfehler: nur weil die Charr nicht mehr mit dem Messer an der Kehle der Menschen sind, heißt das noch lange nicht, dass keine gut ausgerüstete und trainierte militärische Einheit mehr sind. Alle Charr sind Teil dieser Maschinerie, wenn nicht als Soldaten, dann als Bestandteil der Logistikkette für die Truppe: Herstellung von Nahrungsmitteln, Waffen, alles was die Truppen brauchen, um kampfbereit zu sein. Es gibt natürlich auch Charr Händler, Kundschaftern und sogar Lehrern, aber tief im Innersten sind sie doch alle Soldaten, meistern die täglichen Herausforderungen mit militärischer Disziplin und Fokus. Oh, auch die Charr wissen das Leben oder sogar zeitweiligen Luxus zu genießen, Fleisch, Whiskey, eine gut geschmiedete Klinge, aber tief im Innersten sind sie disziplinierte Soldaten und verlieren das größere Ziel niemals aus den Augen…


Ausbildungslager für die Kleinen
Der Grundstein für die militärische Ausbildung wird im fahrar gelegt, eine Art Ausbildungslager zu dem die Charrs gehen, sobald sie alt genug sind, zu laufen und eine Waffe zu führen. Das Training kann brutal sein, aber es schweißt die Charrs eines Jashrgangs zusammen. Nachdem die Grundausbildung beendet ist, formieren sich die Charr zu einem Trupp, der für einen Erwachsenen Charr so etwas wie eine zweite Familie darstellt. Manchmal nehmen sich auch gleiche Familiennamen an, um kenntlich zu machen, dass sie alle zum gleichen Trupp gehören. Erwachsen Charr haben nur sehr wenig Kontakt zu ihren leiblichen Eltern, trotzdem verfolgen sie Neuigkeiten über ihren Nachwuchs, nicht zu letzt, weil auch Siege und Niederlagen das Ansehen der Familie beeinflussen.

Leben für die Stadt
Die momentane Hauptstadt und damit Dreh und Angelpunkt der Charr ist die von der Eisen-Legion auf den Ruinen von Rin gebaute Schwarze Zitadelle (Black Citadel). Es ist ein Monument des Sieges über Ascalon und eine Symbol der Stärke der Eisen-Legion.
Alle drei Legionen leben in der Schwarzen Zitadelle zusammen, nebst einer Handvoll Norn, Sylvari und Asura. Auch ein paar Menschen leben dort. Unter Smodurs Führung ist es nahezu jedem erlaubt, sich in der Stadt niederzulassen, so lange sie keinen Ärger machen. Allerdings lässt die Führung nie Zweifel aufkommen, wer die Stadt regiert. Die Bewohner leben und arbeiten unter den strengen Augen der Unerbittlichen Garde (Adamant Guard) der Eisen-Legion. Und sie alle tragen dazu bei, die Basis der Unternehmungen aller Legionen zu stärken und somit den Krieg zu den Feind zu tragen.


Alte Feindschaften
Momentan stehen zwei alte Überbleibsel bei den Charr auf der Liste ganz oben: die Flammen-Legion und die ruhelosen Geister menschlichen Ursprungs, die immer noch die Überreste ihrer einstigen Heimat heimsuchen. Die Macht der Flammenlegion wurde zwar gebrochen, dennoch wurde sie nicht ganz vernichtet. Im Gegenteil auch sie strebt wieder nach der Macht, durch Arglist, üble Tricks und Magie. In der Vergangenheit hat die Flammenlegion alptraumhaften Wesen, wie die Titanen, verehrt und wurden so mit Magie gesegnet. In den heutigen Zeiten achten die anderen Legion streng darauf, dass die Flammenlegion nicht wieder irgendwelche außerweltlichen Schrecken entfesseln, nur um ihre Macht und ihren Einfluss zu mehren. Allerdings hält das die Flammenlegion nicht davon ab, es trotzdem zu versuchen.
Die Flammenlegion hat die Magie so verunglimpft, dass jeder normale Charr sie als ganzes ablehnt und dass sie auch alles ablehnen, was die anderen Wesen „Gott“ bzw. „Götter“ nennen. Für die heutigen Charrs sind die Wesen wie Grenth, Lyssa oder Melandru zwar mächte Wesen, aber keine Götter. Die Charr respektieren diese Kräfte, würde aber niemals vor ihnen knien oder sie als göttlich ansehen.


Die Geister von Ascalon
Die Ruinen von Ascalon liegen direkt vor den Toren der Schwarzen Zitadelle (Black Citadel). Diese Gegend wird heimgesucht von den Geister der Ascalonierer, Soldaten wie Bewohner gleichermaßen, die in den Feuern von König Adelbern (King Adelbern’s Foefire) umgekommen sind. Diese tragischen Geister sind eingeschlossen in Furcht und Angst, die sie in dem Moment ihres Todes empfanden. Sie sind verdammt dazu, die Charr zu hassen und leben bis in alle Ewigkeit im ständigen Kampf mit ihnen. Die oberste Priorität der Eisenlegion ist es, eine Waffe zu entwickeln, die die Geister ein für alle mal zum Schweigen bringt. Die Legionen können sich nicht voll und ganz der Expansion des Reiches widmen, solange nicht das zentrale Gebiet vollständig gesichert ist.

Diplomatie der Charr
Smodur der Unnachgiebige (Smodur the Unflinching) hat einen anderen Ansatz mit den lebenden Menschen von Tyria: Koexistenz. Smodur erkannte, dass sowohl das menschliche Königreich als auch die Nation der Charr genug Probleme haben, auch ohne den alten Kampf gegeneinander wieder aufzunehmen, nicht zuletzt weil die Charr diesen Kampf ja schließlich für sich entscheiden konnten. Die menschliche Königin Jennah hat außerdem etwas, was Smodur unbedingt haben möchte: Die Klaue Khan-Ur. Entdeckt von ein paar Abenteurern unter ihrem Kommando. Nach einer ganzen Reihe von diplomatischen Verhandlungen ist ein vorläufiger Waffenstillstand entstanden. Basierend darauf soll noch ein vollständiger Friedenspakt geschlossen werden, welcher momentan aber noch in der Ausarbeitung durch die beiden Parteien ist. Auf beiden Seiten gibt es Gruppierungen, die mit einem solchen Abkommen nicht leben können und alles daran setzen, diese Bemühungen zu nicht zu machen. Solche Aktionen nähren natürlich auch den Hass und reduzieren das Vertrauen zwischen den beiden Rassen. Aber die Verzweiflung der Menschen und die Disziplin der Charr treiben den Friedensprozess kontinuierlich an.

Klar zum Gefecht!
So, das Kreuz durchgedrückt, die Krallen geschärft und strammstehen! Die Offiziere und Soldaten der Charr Legionen stehen als Witwen-Macher und Herzensbrecher bereit um den nächsten Sieg einzufahren. Seid Ihr dieser Herausforderung gewachsen? Dann kommt ran und ab geht die Post!


Links:
:thumbsup: Die Axt im Haus spart den Zimmermann... :thumbsup:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Hannes VanDer Werft« (20. April 2011, 13:53)


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2

Mittwoch, 20. April 2011, 13:40

Dankeschön :)
eine Sache die mir ins Auge gesprungen ist: soweit ich weiß heist "supreme commander" nicht "oberster Anführer", sonder "oberster Kriegsherr". Ein Anführer kann auch etwas anführen, dass nichts mit Krieg zu tun hat.
A Kodan, a norn and a troll walk into a pub.
-Yea. You have come up with a punchline now - off the top of your head.
The punchline is: The norn just gets drunk and punches you.

HoM 50/50 Geschafft!

Hannes VanDer Werft

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3

Mittwoch, 20. April 2011, 13:55

Hast recht, ich hab es jetzt mal mit Oberbefehlshaber eingebaut!
Best Dank für den Hinweis! :thumbsup:
:thumbsup: Die Axt im Haus spart den Zimmermann... :thumbsup:

4

Mittwoch, 20. April 2011, 15:10

Sehr schöne Übersetzung, danke :)
Aber mal so eine Frage: kommt es mir als einzigem unlogisch vor, dass die Charr, die für den Krieg leben, auf einmal durch Diplomatie an die Klaue kommen wollen, das was sie am meisten begehren? oO
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E-Highlander

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5

Mittwoch, 20. April 2011, 15:28

Sind eben hinterlistige Katzen, die wohl beides versuchen ;)

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6

Mittwoch, 20. April 2011, 15:43

Wenn das eine nicht ganz funzt, dann probiert man es halt auf die andere Art.^^
Ich finds eig ziemlich logisch, dass die Charr nach 250 Jahren auch mal was anderes ausprobieren.
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7

Mittwoch, 20. April 2011, 16:21

Hochinteressant.
Ich finde das echt gut, wie die Koexistenz zwischen den Rassen "geregelt" wird, in EotN hatten wir ja auch nicht allzuviel Kontakt mit nicht-feindseligen Charr.

Ich sehne mich immer mehr nach diesem Spiel...

8

Mittwoch, 20. April 2011, 16:25

Nach 250 Jahren hast du den Feind fast ausgerottet, deine ganze Gesellschaft baut auf Krieg auf, alles aber wirklich absolut alles wird auf Krieg ausgelegt, dann hat dieser geschwächte, fast ausgerottete, verhasste, technologisch unterentwickelte Feind das, was du am meisten begehrst, und du willst verhandeln?
ingame: Eirelia Murost

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9

Mittwoch, 20. April 2011, 16:29

Ehm, eher dass dieser geschwächte, fast ausgerottete, verhasste, technologisch unterentwickelte Feind dir seit über 250 Jahren Paroli bietet und dir zwischendurch auch schonmal kräftig in den Ar.. Hintern getreten hat.
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10

Mittwoch, 20. April 2011, 16:31

Ja, deshalb hasst du ihn ja auch sosehr, und deshalb lässt du dir doch die Gelegenheit nicht nehmen, ihn endgültig zu kicken wenn du ihn endlich soweit hast :P
ingame: Eirelia Murost

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11

Mittwoch, 20. April 2011, 16:33

Und es gibt noch die Geister von Ascalon, die Drachenanhänger usw, die dir die Hölle heiß machen.. Wurde im Blog auch gesagt, dass die Charr die Hände voll mit der Sicherung ihrer Festung zu tun haben.
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12

Mittwoch, 20. April 2011, 16:40

Na und, die paar ollen Menschen kann man doch trotzdem noch kicken, wenn man dann endlich wieder Herrscher aller Legionen wird ;)
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13

Mittwoch, 20. April 2011, 16:51

Ja, eben.. erst Verhandlungen führen und denn einfach alle Menschen niedermetzeln egal was der Vertrag sagt.. weil wer würde denn für dessen Einhaltung sorgen? Niemand, außer denen, die du tot sehen möchtest.
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14

Mittwoch, 20. April 2011, 21:27

Zitat

Die Flammenlegion hat die Magie so verunglimpft, dass jeder normale Charr sie als ganzes ablehnt und dass sie auch alles ablehnen, was die anderen Wesen „Gott“ bzw. „Götter“ nennen. Für die heutigen Charrs sind die Wesen wie Grenth, Lyssa oder Melandru zwar mächte Wesen, aber keine Götter. Die Charr respektieren diese Kräfte, würde aber niemals vor ihnen knien oder sie als göttlich ansehen.


Na dann mal viel Ansehen mit nem Charr Ele^^

Aber die Einstellung zu den "Göttern" gefällt mir. Vielleicht spiel ich doch zuerst nen Charr. Denn an den Menschen stört mich der Glaube und zudem sind die Charr halt die ehemaligen Bösen. Das hat schon was.

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15

Mittwoch, 20. April 2011, 21:29

Hmm.. Wie da wohl menschlich Eles die Götter anbeten bei den Charr ankommen werden :D
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16

Donnerstag, 21. April 2011, 07:18

Was diese olle Klaue angeht:
Es wurde ja nicht gesagt, dass die Menschen schon immer im Besitz derselben waren. Lt. dem Bericht wurde sie ja erst von Abenteurern unter der derzeitigen Königin gefunden (geht man von der Lebensspanne normaler Menschen aus, so wären das ca. 20-40 Jahre...). Insofern gehe ich davon aus, dass die Friedensbemühungen schon im vollen Gange waren, bevor das Ding überhaupt wieder aufgetaucht ist.
Weiter vermute ich, dass die Charr momentan alle Hände voll zu tun haben, die Geister der Askalonier ins Jenseits zu befördern, da brauchen sie momentan keinen Nachschub an "frischen" Geistern... :whistling:

:D @Magie und Charr: vielleicht gibt es dann ja nur Flammen-Legion Eles, die können ihre Pfoten ja immer noch nicht davon lassen... :D
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17

Donnerstag, 21. April 2011, 09:19

Was diese olle Klaue angeht:
Es wurde ja nicht gesagt, dass die Menschen schon immer im Besitz derselben waren. Lt. dem Bericht wurde sie ja erst von Abenteurern unter der derzeitigen Königin gefunden (geht man von der Lebensspanne normaler Menschen aus, so wären das ca. 20-40 Jahre...). Insofern gehe ich davon aus, dass die Friedensbemühungen schon im vollen Gange waren, bevor das Ding überhaupt wieder aufgetaucht ist.


Das Buch hast du also nicht gelesen?^^ Die Klaue ist bei der Belagerung von Ascalon "verloren" gegangen, und zwar als König Adelben mit dem Feindesfeuer Ascalon endgültig ausgelöscht hat. Dann lag halt die Klaue in der Geisterstadt Ascalon. So die Charr wollten - solange die Menschen ihnen nicht die Klaue als Zeichen des guten Willen überreichn - kein Waffenstillstand mit den Menschen. Deswegen hat Königin Jennah auch ne Gruppe zusammentrommeln lassen, die die Klaue holt ;)

Hannes VanDer Werft

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18

Donnerstag, 21. April 2011, 11:20

Aha! Nee, dass wusste ich nicht!
Dann müssen den Charr die Geister ja dermaßen auf den Senkel gehen, dass sie sich trotzdem zu einem Waffenstillstand überreden lassen, statt den Menschen den Garaus zu machen. Kann aber auch sein, dass die Charr die Menschen nicht mehr als Bedrohung ansehen, sondern nur noch als lästige Parasiten im Fell ( :D ), mit denen man sich halt arangieren muss, da das Ausrotten zuviel Energie kosten würde... :thumbsup: Siegreich waren die Charr ja schon, es gibt also (fast) nichts mehr zu holen... ;)
:thumbsup: Die Axt im Haus spart den Zimmermann... :thumbsup:

19

Donnerstag, 21. April 2011, 13:26

Hmm, ok, die Erklärung aus dem Buch passt schon eher zu den Charr :D
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20

Freitag, 22. April 2011, 18:15

War das das Büchlein, wo die Truppe unter Führung von dem Menschlein, mit dem Asura in seinem Golem in die Katakomben gestiegen sind? Begleitet wurden sich auch noch von so'ner Norn und einer Sylvari-Nekro-Tante? Oder war das wieder ganz was anderes? 8|
Da ich meistens meine Bücher auf dem Flohmarkt hole, ist das ganze GW-Zeugs noch viel zu neu... :D
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